Ferienschule

Schule in den Ferien? – Ja klar!

Jedes Jahr in den Herbst- und Winterferien werden Schüler*innen der 9. und 10. Klassen aus der Herbert-Hoover-Schule eine Woche lang zu Lehrer*innen.

Sie bereiten jeden Tag Unterrichtmaterial und Pausensnacks vor, begrüßen 40 Kinder aus den sechsten Klassen der Partnergrundschulen und starten mit einem gemeinsamen Spiel
in den Tag.

Die großen Schüler*innen unterrichten die Grundschüler*innen in Mathe, Deutsch und Englisch.

Künstlerische Fächer, wie Tanz, Musik und Theater werden in dieser besonders freundlichen und lebendigen Schule gleichberechtigt behandelt. Deshalb überlegt sich jede Klasse mit ungefähr zehn Schüler*innen eine eigene, kleine Aufführung, die am letzten Tag gemeinsam vor Eltern und Geschwistern präsentiert wird.

Außerdem wiederholen die jungen Lehrer*innen und ihre Schüler*innen nicht nur den aktuellen Stoff der 6. Klasse, sondern sie essen gemeinsam in den Pausen, spielen Fußball, tanzen, unterhalten sich und lernen sich auf besondere Weise gegenseitig kennen.

 

 

 

 

 

 

Fragt man Lehrer*innen und Schüler*innen, wie ihnen die Ferienschule gefällt, sind sie sich alle einig: „Es macht Spaß und wir lernen viel voneinander!“

Die Grundschüler*innen haben in der Ferienschule gleichzeitig die Möglichkeit, die Herbert-Hoover-Schule kennenzulernen. Und die meisten von ihnen wünschen sich, danach dort die 7. Klasse zu besuchen und alle wieder zu sehen.

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Begleitet wird das Projekt von Andrea Bussmann und Cayan Rosentritt, Schulsozialarbeiter*innen an der Herbert-Hoover-Schule und Katinka Wondrak – Koordinatorin im Schulnetzwerk der Herbert-Hoover-Schule – Humboldhain-Grundschule – Erika-Mann-Grundschule – Wedding-Schule.
Alle drei sind tätig für den Jugendhilfeträger casablanca, der ein Kooperationspartner der Herbert-Hoover-Schule ist.

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